Christian Kienast
59 Jahre
Wettermensch
Zwischen Karwendelring und Biergarten "Plantage"
Liebe Leute, mein Text ist lang,denke aber, ganz cool. Oder doch super langweilig. Was meint ihr?
Damit ich im Stadtrat meine Ideen besser zur Geltung bringen kann, ist es wichtig, dass ihr Peter Warlimont zum Oberbürgermeister wählt.
Deswegen sage ich euch, und jetzt wichtig:
das Kreuz auf dem gelben Wahlzettel, der Zettel, wo ihr den OB wählen könnt:
Macht so: von oben gezählt, der vierte Kreis. Da bitte mit dem Stift das Kreuz machen!
Warum Peter Warlimont? Ich kenne ihn seit mindestens einem viertel Jahrhundert, weiß, wie er tickt.
Der hört sich Probleme an, nimmt sie ernst und überlegt. Manchmal auch länger, wenn's es braucht.
Der Typ hat die Coolness, der Typ hat den Durch- und Weitblick, der Typ ist echt clever.
Der Typ, der Peter, ist ein Mensch ohne Allüren, ganz normal.
Kannste mal wählen.
Und warum ich dann als Stadtrat?
Weil ich als Lokaljournalist in Landshut super viele Interviews mit dem OB, mit Stadträten und Stadtamtsleiterinnen geführt habe, mit denen im Wirtshaus war.
Daher weiß ich, wie so ein kommunaler Betrieb funktioniert.
Trotzdem habe ich in Freising noch Defizite, aber das lässt sich nachholen.
Aber jetzt schon, als normaler Freisinger Bürger fällt mir ganz aktuell auf und das stößt mir auf:
Super aktuell:
Warum darf man am Gelände des früheren Freisinger Küchenstudios nicht mehr "wild" parken?
Irgendjemand hat dort Bauzäune aufgebaut, damit das nicht mehr möglich ist. Zugleich finden dort aber keine Bauarbeiten statt.
Der Platz, wahrscheinlich für ca. 15 Autos Parkraum, wird also ohne Grund eingezäunt.
Aber he: niemand stört es, wenn da für eine Übergangszeit, Autos parken würden.
Hier werden Freisings Bürger schon wieder drangsaliert - Frechheit!
Sowas würde mit mir als Stadtrat garnicht gehen. Der "Wild"-Parkplatz würde offen bleiben, solange man ihn z.B. für Bauarbeiten nicht braucht. Freising drangsaliert hier seine Bürger.
Ich möchte eine freundliche und den Bürgern zugewandte Stadtverwaltung.
Ich bin für eine Hauptstraße, die besucherfreundlich ist.
Heißt, Radlfahrer sollen hier fahren dürfen.
Auch Autos, wenn man kurz was braucht oder jemand zum Arzt muss.
Eine "Nur"-Fußgängerzone verarmt die Innenstadt.
Es muss Leben rein, dazu gehört auch Autoverkehr, wenn auch gedrosselt.
Und echt ein Anliegen von mir:
Neben den Bäumen in der Innenstadt, brauchen wir noch Spaß: Ich schlage dafür eine begehbare Wasserfläche vor, die nach dem Vorbild in der Stadt Bordeaux, in Frankreich, Aquitaine, installiert wird.
In Freising fast so groß wie ein Tennisplatz, soll dieser Platz für Erfrischung sorgen. Auf diesem Areal gibt es dann immer ein paar Zentimeter Wasser zum Füße reinstellen.
In gewissen Abständen steigt feiner Sprühnebel auf, der an heißen Tagen kühlt. Super für Kinder, auch für Erwachsene, die ihre Füße mal kurz reinstellen.
Und vielleicht, wenn es gut gemacht wird, ein schöner Treffpunkt, um ins Gespräch zu kommen.
Für unsere Stadt, genauer, für den Stadtteil Lerchenfeld, habe ich als Freisinger Bürger genau darauf geachtet, was dort im Zentrum passiert.
Vor dem Wechsel der Pächterinnen hätte es -Gerüchten nach- sein können, dass die Wirtschaft "Grüner Hof" abgerissen wird und dort Wohnungen gebaut werden, was Gottseidank nicht passiert ist.
Hier hätte ich schon nur als Bürger sofort einen Stopp reingehauen.
Denn keine Wirtschaft mehr, an diesem zentralen Ort, hätte Lerchenfeld auch seinen "Stachus" genommen.
Und klar, auch das "Abseits" muss wiederbelebt werden.
Genau so auch die "Gred".
Wer hart als Freisinger arbeitet, soll auch Spaß haben dürfen. Dafür brauchen wir Lokalitäten!
Und noch ein Letztes, damit ihr mich noch besser kennenlernt:
In Freising stehen zu viele Ampeln. In der Saarstraße gefühlt alle 20 Meter.
Das ist Unsinn!
Ich denke, dass wir Freisinger so gute Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer sind, dass wir diese Anzahl an Ampeln nicht brauchen und reduzieren können.
Außerdem bin ich dafür, dass mindestens an Sonn - und Feiertagen die Ampeln garnicht laufen, also ausgeschaltet sind.
Ich bin überzeugt, dass das klappt. Und weil der Stadtrat für die Bürger da sein soll, und wo es geht, die Bürger nicht drangsalieren soll.
Nochwas? Na gut.
Habe drei Kinder und vier Katzen und meine super coole Alex, mit der ich verheiratet bin.
Alexandra arbeitet auch beim Bayerischen Rundfunk, möchte aber nicht, dass wir uns einen Kakadu zu den Katzen anschaffen. Schätze mal, ich werde mich da wohl nicht durchsetzen.
Das kann ich im Stadtrat besser, wenn ihr mich reinwählt!
Wenn euch das wenigstens halbert überzeugt, dann:
und